DJ Technik: Lichter, Sound und mehr

Auf dieser Seite finden Sie ein paar Informationen zur Technik, um Sie bei der Planung Ihrer Feier zu unterstützen.

Die Sache mit dem Dunst (früher Nebel)

Um Lichteffekte besonders gut in Szene zu setzen, kann ich mit einen "Hazer" einen leichten Dunst erzeugen. Früher hat man oft Nebelmaschinen im Einsatz gehabt, die je nach Intensität dazu geführt haben, dass man nichts mehr sehen konnte und der Raum auch gerne mal nach der Nebelflüssigkeit gerochen hat. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei. Nebel kommt nur noch zum Einsatz, wenn er bewusst als Nebel eingesetzt werden soll z.B. als Bodennebel auf der Tanzfläche.

 

Beim Einsatz von Dunst oder Nebel gibt es zwei Faktoren, die zu beachten sind:

  1. Die Location darf keine Brandmelder haben. Diese reagieren sehr empfindlich auf Dunst/Nebel. Fragen Sie in der Location nach, ob Brandmelder vorhanden sind und ob diese ggf. in dem Raum vorübergehend ausgeschaltet werden können.
  2. Achten Sie auf Gäste mit Atemwegserkrankungen. Auch wenn der Dunst heute kaum noch merkbar ist, ist dies für Gäste mit Atemwegsbeschwerden ein Stressfaktor.

Beispiel für Lichteffekte ohne Dunst

Beispiel für Lichteffekte mit Dunst

Die Sache mit dem Mikrofon

Sie gewinnen mit dem richtigen Abstand

Bei vielen festlichen Gelegenheiten werden Reden gehalten. Ja nach Raumakustik kann auch bei kleinen Gesellschaften ein Mikrofon von Vorteil sein. Ab 25 Gästen ist es generell zu empfehlen, damit Sie auch bei leisen Worten gut verstanden werden.

 

Wer nicht regelmäßig mit einem Mikrofon arbeitet, sollte dabei auf den Abstand zwischen Mund und Mikrofon achten.